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Geschichte: Die Anfänge

1954

Gründung der Einzelfirma Kurt Naef in Basel durch Kurt Naef selbst. Die Kernkompetenz drehte sich damals vor allem um Möbel und Inneneinrichtung.

1956

Kurt Naef änderte sein Logo wie auch seinen Standort – zog in grosszügigere Räumlichkeiten in Basel. Das Kunstgewerbe war immer noch ein wichtiger Teil der täglichen Arbeit, doch immer mehr hielten auch die hochwertigen Spiele Einzug in das Sortiment.

Firmenübernahmen

1958

Übernahme der Firma Vitali, die sich vor allem auf die Produktion plastischer Holztieren spezialisierte. Beide Firmen konnten gegenseitig voneinander profitieren.

1960

Übernahme der Vertretung der finnischen Firma Jussila. Das Sortiment ergänzte das Naef Sortiment optimal.

Expandieren & Export

1967

Die Firma wurde grösser und die Räumlichkeiten in Basel waren bald zu klein. Es wurde eine moderne Produktionsstätte im aargauischen Zeiningen gebaut. Der Betrieb beschäftigte in Spitzenzeiten bis 40 Mitarbeiter. Im Verlauf der Zeit hatte Kurt Naef die Möglichkeit tolle Bekanntschaften mit namhaften Desigern aus der ganzen Welt, wie Peer Clahsen, Jo Niemeyer, Yasauo Aizawa, Werner Panton, Xavier de Clippeleir und vielen mehr zu schliessen.

1970

Besuch zweier japanischen Damen in Zeiningen, kompetente Geschäftsfrauen wie sich herausstellte. Nach Gesprächen wurde ein Exklusivvertrag für Japan erarbeitet. Bis heute besteht eine erfolgreiche und fruchtvolle Partnerschaft zwischen Naef und Atelier Niki Tiki.

1970

Nach einem Besuch von Hans-Maria Wingler, dem damaligen Leiter des Bauhausmuseums in Berlin, welcher das grosse Interesse an qualitativ entsprechenden Reproduktionen bekundete, wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt. Kurt Naef konnte nach rechtlichen Abklärungen das erste Produkt, den „Optischen Farbmischer“ produzieren. Darauf folgten weitere, wie das "Bauhaus Bauspiel" oder das "Bauhaus Schach".

Entdeckungen & Verkauf

ca. 1975

Kurt Naef entdeckte bei seinen Reisen durch die USA immer wieder neue Objekte, welche er in die Schweiz importieren konnte. Einer der grössten Erfolge waren die Glockenspiele der Firma Woodstock.

1988

Kurt Naef verkaufte die Firma an einen langjährigen Lieferanten. Ein neuer Geschäftsleiter wurde ebenfalls eingesetzt.

1989

Die Einzelfirma wurde zu einer Aktiengesellschaft der Naef AG umgewandelt.

Krise & Rückkauf

2002

Die Firma geriet in eine Krise und ging beinahe Konkurs.

2003

Es gelang einer kleinen Investorengruppe, angetrieben von Kurt Naef, die Firma zurückzukaufen. Unter dem Namen Naef Spiele AG wurden die Räumlichkeiten nach Zofingen verlagert, wo zu dieser Zeit auch Kurt Naef mit seiner Frau Lotti Naef – Engeler wohnte. Hans-Peter Engeler, Sohn von Lotti, leitet seither die Firma. Die Firma ist wieder im Besitz der Familie.

Neulancierung & Museum

2009

Lancierung eines neuen Corporate Designs, einer neuen Internetseite und eines neuen Katalogs. Eine neue Frische weht durch die Firma. Modern und aufgeschlossen, klein und fein präsentiert sich heute die Naef Spiele AG.

2011

In den Büroräumlichkeiten der Naef Spiele AG in Zofingen entsteht ein neues Museum / Archiv. Hier finden sich viele Spiele aus vergangenen Zeiten - ein Stück Nostalgie. Das Museum ist Montag - Freitag zu Büroöffnungszeiten geöffnet.

2012

Verlagerung der Produktion nach Süd Deutschland und Bezug des neuen Zentrallagers. Geschäftsleitung, Administration und Entwicklung bleiben in Zofingen / Schweiz.

Botschafterin für Qualität

2013

China wird als Markt aufgebaut. Gründung von «Naef China».
An der Ausstellung «Century of the Child» im Museum of Modern Art in New York repräsentieren 1000 aufgetürmte «Naefsteine» das Unternehmen.

2015

Japan feiert 150 Jahre diplomatische Beziehungen mit der Schweiz und lädt renommierte Schweizer Firmen zu einer Ausstellung ihrer Produkte ein. Den Naef-Stand ziert ein enormes Bild vom Matterhorn, bestehend aus farbigen «Naefsteinen».